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Willkommen bei FxTester.de - dem deutschsprachigen Forum für Trader !

Wir sind angetreten um hier möglichst viel Informationen zu Expert Advisors unter Metatrader zu sammeln und für einen regen Austausch zur Verfügung zu stellen. Unsere Zielgruppe ist vorrangig der deutschsprachige Raum. Wir werden hier viele Informationen aus englischsprachigen Foren für eine intensive Diskussion unter deutschen Tradern zur Verfügung stellen. Falls ihr besonders interessante Diskussionen in solchen Foren findet, dann scheut euch nicht, diese hier zu posten. Wir werden versuchen diese Diskussion in diesem Forum weiterzuführen. Wir hoffen, dass Euch dieses Forum Spaß machen wird.

Danke! R2D2 Trader

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 A
Ask (Briefkurs)
 
Der Briefkurs (Brief) (englisch ask, offer oder rate) ist in der Finanzbranche der Kurs, zu dem ein Marktteilnehmer A bereit ist, ein Wertpapier, eine Devise oder ein sonstiges Finanzprodukt, zu verkaufen. A fragt sozusagen den Markt, ob ihm jemand das Papier zu diesem Preis abnimmt. Marktteilnehmer können also zum Briefkurs das Papier (den Brief) von A kaufen.
 
Börsenlexikon
 B
Basiswährung
Die erstgenannte Währung bei Devisenpaaren.
 
Börsenlexikon
Bestens Verkauforders
 
Bestens ist eine Handelsoption für Verkauforders im Wertpapierhandel. Es handelt sich dabei um unlimitierte Order, d.h. die Order wird ohne Bedingungen an den Kurs des Wertpapiers ausgeführt. Im Orderbuch der Börse, an der verkauft werden soll, wird für den Verkaufsauftrag ein Kaufauftrag gleicher Stückzahl mit dem besten (höchsten) Preis gesucht. Das ist der Ursprung des Namens der Handelsoption.
 
Börsenlexikon
Bid (Geldkurs)
 
Der Geldkurs (Geld) (englisch bid) ist der Kurs, zu dem ein Marktteilnehmer A bereit ist, ein Wertpapier, eine Devise oder ein sonstiges Finanzprodukt, zu kaufen. Der Marktteilnehmer A bietet diesen Preis, um das Papier zu erwerben. Zum Geldkurs kann es somit am Markt von einem Teilnehmer B an A verkauft werden. Ein Marktteilnehmer kann also zum Geldkurs am Markt verkaufen und bekommt dafür den Preis (Geld), der ihm vom Käufer dafür offeriert wird.
 
Börsenlexikon
Billigst Kauforder
 
Billigst ist eine Handelsoption für Kauforder im Wertpapierhandel. Es handelt sich dabei um unlimitierte Order, d. h. die Order wird ohne Bedingungen an den Kurs des Wertpapiers ausgeführt. Im Orderbuch der Börse, an der gekauft werden soll, wird für den Kaufauftrag ein Verkaufsauftrag gleicher Stückzahl mit dem billigsten Preis gesucht. Das ist der Ursprung des Namens der Handelsoption. Im Gegensatz zu limitierten Orders besteht die Gefahr, dass die Order zu einem höheren als dem aktuellen Kurs ausgeführt wird, weil sich für die gewünschte Stückzahl keine billigere entsprechende Verkauforder im Orderbuch befindet.
 
Börsenlexikon
BOE
Bank of England
 
Börsenlexikon
BOJ
Bank of Japan
 
Börsenlexikon
Börse
 
Eine Börse ist ein organisierter Markt für vertretbare Sachen nach bestimmten Regeln. Gehandelt werden kann zum Beispiel mit Wertpapieren (etwa Aktien, Anleihen), Devisen, bestimmten Waren (z. B. Metalle und andere Rohstoffe) oder mit hiervon abgeleiteten Rechten. Die Börse führt Angebot und Nachfrage – vermittelt durch Makler (während definierter Handelszeiten) – marktmäßig zusammen und gleicht sie durch (amtliche) Festsetzung von Preisen (Kurse) aus. Die Feststellung der Kurse oder Preise der gehandelten Objekte richtet sich laufend nach Angebot und Nachfrage.
 
Börsenlexikon
Broker
 
Broker ist die Bezeichnung für einen Wertpapiervermittler an Börsen und OTC-Handelplätzen. Broker haben die Aufgabe, im Auftrag von Kunden Effektengeschäfte auszuführen, wofür sie eine Vermittlungsgebühr – Courtage oder auch Brokerage genannt – erhalten. Zudem erstellen Broker für ihre Kunden Analysen und Berichte zu einzelnen Unternehmen, Branchen und Märkten, um auf deren Basis Empfehlungen zu Wertpapieren anzubieten.
 
Börsenlexikon
 C
Cable (GBPUSD)
 
Ein Synonym für drn Wechselkurs zwischen dem US-Dollar und dem britischen Pfund. Rührt daher, dass ursprünglich die GBP/USD Quoten seit Mitte 1800 zwischen den USA und Europa durch die Atlantik verlegten Leitungen übermittelt wurden.
 
Börsenlexikon
Candlestick
Bezeichnung für eine Darstellung des Eröffnungs-, Höchst-, Tiefst- und Schlusskurses in Form einer Kerze mit 'Kerzenkörper' und 'Docht'.
 
Börsenlexikon
Contract for Difference (CFD)
 
Ein Differenzkontrakt, auch Contract for Difference (CFD), stellt die Laufzeit-unabhängige Vereinbarung über einen Barausgleich aus der Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis eines Finanzinstruments dar. Er reflektiert damit die genaue Kursentwicklung des zu Grunde liegenden Basiswertes, ohne dass dieser durch entsprechenden Kapitaleinsatz erworben werden muss. Differenzkontrakte gehören zur Gruppe der derivativen Finanzinstrumente.
 
Börsenlexikon
 D
Deflation
 
Unter Deflation versteht man in der Volkswirtschaftslehre einen allgemeinen, signifikanten und anhaltenden Rückgang des Preisniveaus für Waren und Dienstleistungen.
 
Börsenlexikon
 E
ECB (European Central Bank)
 
Die Europäische Zentralbank mit Sitz in Frankfurt am Main.
 
Börsenlexikon
Expert Advisor
 
Ein Expert Advisor (abgekürzt: EA) ist ein kleines Programm in dem ein mechanisches Handelssystem für die Metatrader Software programmiert ist. Viele Handelsideen und Strategien können in der Programmiersprache MQL (Metaquotes Language) programmiert werden und gemäss der programmierten Signale auf Livekonten mit echtem Geld 24 Stunden am Tag automatisiert handeln.
 
Börsenlexikon
 F
FED
 
Das Federal Reserve System, oft auch Federal Reserve oder FED genannt, ist das Zentralbank-System der Vereinigten Staaten, das allgemein auch US-Notenbank genannt wird. Es besteht aus dem Board of Governors, zwölf regionalen Federal Reserve Banks und einer Vielzahl von Mitgliedsbanken und anderen Institutionen. Da die Mitgliedsbanken gleichzeitig die Eigentümer der Federal Reserve sind, das Direktorium aber vom Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt wird, ist das Federal Reserve System teils privat und teils staatlich strukturiert. Die FED berichtet regelmäßig an den Kongress über ihre Aktivitäten und ihre Pläne zur Geldpolitik. Obgleich der Kongress die Macht hat, die Gesetze betreffend der Geschäftstätigkeit der FED zu ändern, erfordern ihr Tagesgeschäft und ihre operativen Entscheidungen nicht die Zustimmung des Kongresses und des Präsidenten der Vereinigten Staaten.
 
Börsenlexikon
Forex
 
Devisenmarkt (Foreign Exchange Market, FX Market, Forex, Währungsmarkt, FX) ist der ökonomische Ort, an dem Devisenangebot und Devisennachfrage aufeinander treffen und zum ausgehandelten Devisenkurs getauscht werden. Der Devisenmarkt lässt sich nicht lokalisieren, weil der Devisenhandel ganz überwiegend zwischen den Marktteilnehmern direkt stattfindet und Devisenbörsen weitgehend abgeschafft wurden oder bedeutungslos geworden sind. Der Devisenmarkt ist mit einem Tagesumsatz von ca. 4 Billionen US-Dollar im Jahr 2007 der größte Finanzmarkt der Welt.
 
Börsenlexikon
 I
Inflation
 
Inflation(von lat.: „das Sich-Aufblasen; das Aufschwellen“) bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre einen andauernden, „signifikanten“ Anstieg des Preisniveaus infolge längerfristiger Ausweitung der Geldmenge durch Staaten oder Zentralbanken. Es verändert sich also das Austauschverhältnis von Geld zu allen anderen Gütern zu Lasten des Geldes: für eine Geldeinheit gibt es weniger Güter, oder umgekehrt: Für Güter muss mehr Geld gezahlt werden, das heißt sie werden teurer. Daher kann man unter Inflation auch eine Geldentwertung verstehen.
 
Börsenlexikon
Intradayhandel
 
Transaktionen die innerhalb des aktuellen Handelstages eröffnet und wieder geschlossen werden.
 
Börsenlexikon
Investor
 
Der Anleger (auch Kapitalanleger oder Investor genannt) legt als einer der Kapitalmarktakteure Geld am Kapitalmarkt an (er investiert). Anleger werden in unterschiedliche Gruppen aufgeteilt, da sie jeweils unterschiedlich am Markt auftreten und auch andere Anlagestrategien verfolgen.
 
Börsenlexikon
ISIN
ISIN (International Securities Identification Number) Mit der sechsstelligen WKN wurde bisher in Deutschland jedes an der Börse gehandelte Wertpapier eindeutig erfasst. Im Rahmen der Internationalisierung wird die WKN ab dem 22. April 2003 sukzessive auf die zwölfstellige ISIN umgestellt. Mit der ISIN erhält jedes Wertpapier weltweit eine eindeutige Kennnummer.
 
Börsenlexikon
 K
Kassageschäft
 
Als Kassageschäft bezeichnet man einen Vertrag über den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Devisen, anderen Finanzinstrumenten oder Waren, der im Gegensatz zum Termingeschäft unmittelbar nach Geschäftsabschluss erfüllt werden muss. Unmittelbar bedeutet hierbei üblicherweise einen Zeitraum von zwei Geschäftstagen.
 
Börsenlexikon
Kurse
Der augenblickliche Echtzeitkurs (Realtimekurs) eines Wertpapiers wird stetig aus Brief- und Geldkurs ermittelt. Im Internet erhalten sie oft sogenannte Neartimekurse mit ca. 15 Minuten Verzögerung. Die Kurse in den Tageszeitungen sind meist sogenannte Tageskurse (Kurs des Wertpapiers zu einer bestimmten Zeit z.B. 14:00 Uhr).
 
Börsenlexikon
 L
Limit-Orders
 
Ein Limit (engl.: Grenze) bzw. eine Limit-Order ist ein spezieller Orderzusatz bei einem Kundenauftrag zum Kauf oder Verkauf von börslich gehandelten Marktgegenständen (Wertpapieren). Nennt ein Auftraggeber bei der Auftragserteilung (Ordererteilung) einen Preis (Kurs), der nicht überschritten werden darf, handelt es sich um eine Kauf-Limit-Order („buy limit order“). Nennt ein Auftraggeber bei der Ordererteilung einen Preis, der nicht unterschritten werden darf, handelt es sich um eine Verkauf-Limit-Order („sell limit order“). Eine Limit-Order ist demnach dadurch charakterisiert, dass der Kunde bei Ordererteilung seinem Kommissionshandelshaus ausdrücklich einen Mindest- bzw. Höchstkurs (das Limit) mitteilt, zu dem er zu verkaufen bzw. zu kaufen beabsichtigt. Hierdurch stellt er sicher, dass dieser Kurs nicht zu seinem Nachteil über- bzw. unterschritten werden kann.
 
Börsenlexikon
 M
Makler
siehe Broker
 
Börsenlexikon
Marge
 
Marge(franz. lat. Preisspanne, Abstand, Spielraum, Differenz) ist ein Begriff aus der Betriebswirtschaftslehre. Allgemein ist die Gewinnspanne der prozentuelle Gewinn je Leistungseinheit. Im Handel wird die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis als Handelsspanne bezeichnet. Im Kreditwesen versteht man unter der Marge die Differenz zwischen Kunden- und Refinanzierungszinssatz. Im Wertpapierhandel gibt die Marge die Differenz zwischen dem Ausgabekurs und dem Tageskurs eines Wertpapiers an. Bei der Arbitrage bezeichnet die Marge im Börsen- oder Devisenhandel die Kurs-/Preisdifferenz zwischen mehreren Handelsplätzen bzw. Börsen. Dabei werden die unterschiedlichen Preise, Kurse oder Zinsen an den verschiedenen Orten gewinnbringend ausgenutzt.
 
Börsenlexikon
Margin
 
Der Begriff Margin (zu Deutsch: Hinterlegungssumme bzw. Sicherheitsleistung) bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft, insbesondere in der Unternehmensfinanzierung sowie im Rahmen des Börsenhandels, die Sicherheitsstellung für Börsentermingeschäfte durch die Hinterlegung eines gewissen Pfandes.
 
Börsenlexikon
 O
Orderzusatz
 
Orderzusätze oder Handelsoptionen sind Bezeichnungen, die eine Wertpapierorder genauer bezeichnen und bestimmte Bedingungen stellen, unter denen diese Order ausgeführt werden soll. Es gibt generell die Unterscheidung zwischen unlimitierten und limitierten Aufträgen. Unlimitierte Aufträge werden sofort ausgeführt; limitierte erst, wenn der Kurs die angegebene Ober- oder Untergrenze (Limit) über- oder unterschreitet. Darüber hinaus unterscheidet man Kauf- und Verkauforders.
 
Börsenlexikon
 S
Spread
 
Als Spread oder Geld-Brief-Spanne bezeichnet man im börslichen und außerbörslichen organisierten Handel die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs. Der Kauf eines Marktinstruments erfolgt zum höheren Briefkurs (Angebot im Markt) und der Verkauf zum niedrigeren Geldkurs (Nachfrage des Markts). Eine hohe Geld-Brief-Spanne ist ein Indikator für fehlende Liquidität auf einem Markt.
 
Börsenlexikon
Stop-Buy
 
Stop-Buy ist eine Handelsoption für Kauforder im Wertpapierhandel und bezeichnet eine Kursobergrenze. Sobald der angegebene Kurs überschritten wird, wird ein Kaufauftrag zum nächsten handelbaren Kurs billigst ausgeführt. Die Order wird dann i. d. R. auch zu einem über dem Stop-Kurs liegenden Kurs ausgeführt. Auf den ersten Blick scheint es sinnlos, ein Wertpapier nicht unter, sondern über einem angegeben Kurs kaufen zu wollen. Ein Stop-Buy kann aber sinnvoll sein, wenn man den Kurs eines Wertpapiers nicht ständig beobachten, ggf. aber (bei steigenden Kursen) „auf den fahrenden Zug aufspringen“ will. Der Ausdruck „Stop-Buy“ ist etwas irreführend. Es müsste eigentlich „Start-Buy“ heißen. Man wollte aber die Parallelität zu „Stop-Loss“ (siehe Arten von Verkauforders) bewahren und hat sich daher für diesen Ausdruck entschieden.
 
Börsenlexikon
Stop-Buy-Limit
 
Die Ausführung erfolgt wie bei einem Stop-Buy, nur wird hier nach dem Erreichen des Stop-Buy-Kurses eine limitierte Kauforder erzeugt. Diese kommt dann nur zur Ausführung, wenn das gesetzte Limit nicht überschritten wird.
 
Börsenlexikon
Stop-Loss
 
Stop-Loss ist eine Handelsoption für Verkauforder im Wertpapierhandel und bezeichnet eine Kursuntergrenze. Sobald der angegebene Kurs unterschritten wird, wird ein Verkaufsauftrag zum nächsten handelbaren Kurs ausgeführt. Die Order wird dann in der Regel auch zu einem unter dem Stop-Kurs liegenden Kurs ausgeführt. Auf den ersten Blick scheint es sinnlos, ein Wertpapier nicht über, sondern unter einem angegeben Kurs verkaufen zu wollen. Ein Stop-Loss kann aber sinnvoll sein, wenn man den Kurs eines Wertpapiers nicht ständig beobachten, ggf. aber (bei sinkenden Kursen) „vom fahrenden Zug abspringen“ will. Damit können Verlustrisiken abgesichert bzw. Gewinne realisiert werden.
 
Börsenlexikon
Stop-Loss-Limit
 
Die Ausführung erfolgt wie bei einem Stop-Loss, nur wird hier nach dem Erreichen des Stop-Loss-Kurses eine limitierte Verkaufsorder erzeugt. Diese kommt dann nur zur Ausführung, wenn das gesetzte Limit nicht unterschritten wird.
 
Börsenlexikon
 T
Termingeschäft
 
Ein Termingeschäft, auch Zeitgeschäft genannt, ist ein Geschäft über den Kauf bzw. Verkauf eines Gutes zu einem fest vereinbarten Preis, der erst eine gewisse Zeit nach dem Abschluss erfüllt wird. Üblicherweise spricht man ab einem Zeitraum von mehr als zwei Tagen von einem Termingeschäft, darunter von einem Kassageschäft.
 
Börsenlexikon
Trader
 
Ein Trader ist im deutschen Sprachgebrauch der Finanzmärkte ein Marktteilnehmer – insbesondere im Bereich Wertpapierhandel –, der überwiegend kurzfristige Spekulationsgeschäfte tätigt und kurzfristige Schwankungen und Trends des Marktes ausnutzt. Dabei stützt er sich auf Chartanalyse und markttechnische Analyse. Professionelle Trader verwenden ausgefeilte Handelssysteme. Ein Trader kann auf eigene oder fremde Rechnung handeln.
 
Börsenlexikon
 W
WKN
 
WKN (Wertpapier-Kennnummer) Mit der sechsstelligen WKN wurde bisher in Deutschland jedes an der Börse gehandelte Wertpapier eindeutig erfasst. Im Rahmen der Internationalisierung wird die WKN ab dem 22. April 2003 sukzessive auf die zwölfstellige ISIN umgestellt. Mit der ISIN erhält jedes Wertpapier weltweit eine eindeutige Kennnummer.
 
Börsenlexikon
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